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Aktuelles rund um Pellets
Immobilienmakler - Rechtssicher beraten bei der Gestaltung von Immobilienkaufverträgen
Immobilienkaufverträge regeln nicht nur die Rechte und Pflichten der Parteien, sie können und sollten auch die Ansprüche von Maklern und Vermittlern sichern. Hierauf verweist der ImmoVerlag, Grömitz, der zugleich den Verkaufsstart für den Teil 2 der Reihe Immobilienkaufverträge »Der notarielle Kaufvertrag und was Makler über ihn wissen sollten« bekannt gibt.
Klug ausgehandelte Kaufverträge können die Parteien schützen, schlechte hingegen den Totalverlust bedeuten, wenn zum Beispiel die beurkundeten Vereinbarungen nicht wie erforderlich greifen oder auf mögliche Schutzmechanismen innerhalb der Verträge aus Unkenntnis oder mangelnder Professionalität verzichtet wird, heißt es in einer Erklärung des Verlages zur Kaufvertragsreihe.
Weiter heißt es: Professionelle Makler müssen sich immer stärker qualifizieren, um Ihrer Beratungsfunktion gerecht zu werden. Schnellschüsse bei Verträgen führen nicht selten zu langwierigen Rückabwicklungen, die keiner Seite dienen. Wichtig ist deshalb nicht nur ein fundiertes Wissen beim Makler, sondern auch die Aufklärung der Parteien über die Risiken eigenwilliger Vertragskonstrukte oder das verschweigen von beurkundungspflichtigen Nebenabreden, die bis zur Vertragsnichtigkeit und damit auch zu Anspruchsverlusten bei Maklern führen können. Autor von »Immobilienkaufverträge Teil 2« ist, wie schon beim Teil 1, der Rostocker Notar, Dr. Stefan Zimmermann.
Zimmermann, der in Teil 1 im Wesentlichen auf die Vermittlung von Basiswissen bei der Immobilienvertragsgestaltung wie, wie sieht eigentlich ein Grundbuch aus, was bedeuten die Abteilungen, was sind Baulasten sowie die Gefahrenerkennung und Fehlervermeidung setzt und diesen Ratgeber auch ein Stück weit als Beratungshilfe für den Profi versteht, spricht nun in Teil 2 gezielt die Vermittler an.
Der Makler muss beim Aushandeln eines Immobilienkaufvertrages nicht nur unter kaufmännischen sondern auch unter juristischen Gesichtspunkten wissen, was vereinbart werden kann und welche Möglichkeiten bestehen, auf die Wünsche seines Vertragspartner einzugehen, um zum gewünschten Vertragsschluss zu kommen, führt Zimmermann aus und setzt fort: Es ist deshalb für den Erfolg des Maklers von entscheidender Bedeutung, dass er den Immobilienkaufvertrag nicht nur versteht, sondern außerdem über Kenntnisse darüber verfügt, wo welche Alternativgestaltungen möglich sind, um einen Kompromiss herbeizuführen. Erfolgreich Makler zu sein, ohne gleichzeitig Jurist werden zu müssen, dazu will dieses Buch der Maklerschaft verhelfen.
Der als Branchenkritiker bekannte Verleger und Herausgeber, Stephan Probst, sieht die Kundenanforderungen im Bezug auf die Beratung ähnlich: Die modernen Kunden eines Maklers erwarten nicht nur, dass der Makler ihnen den passenden Käufer oder das passende Grundstück besorgt, sondern auch, dass er sie bei den Vertragsverhandlungen unterstützt und für den passenden Vertragsentwurf beim Notar sorgt. Das Vermitteln und Aushandeln eines Immobilienkaufvertrages setzt aber besondere Kenntnisse voraus, ohne die der erfolgreiche Makler heute nicht mehr bestehen kann. Nicht immer ist es nur der Preis, der über Erfolg oder Misserfolg eines geplanten Immobiliengeschäftes entscheidet. Immer wichtiger ist, dass das Gesamtpaket aus Sicht des Kunden stimmt.
13.10.2008
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Über Pellets
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Material: |
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