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Aktuelles rund um Pellets
Fensterwechsel leicht gemacht – jetzt Energiekosten sparen und Förderung mitnehmen
Damit die Fenster bei laufend steigenden Energiekosten nicht zur unkalkulierbaren Kostenfalle werden, sind Haus- oder Wohnungseigentümer gut beraten, ihre Fenster schnellstmöglich zu prüfen und gegen moderne Fenstersysteme auszutauschen. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einer Fensterfläche von 30 m² kann das Einsparpotential bis zu 600 Liter Heizöl und mehr pro Heizperiode betragen. Mit dem Einbau moderner Wärmeschutzfenster reduzieren Hausbesitzer nicht nur deutlich die Heizkosten, sondern können Steuervorteile nutzen und tun etwas gegen den Klimawandel.
Dägeling 20.11.2008 – Hausbesitzer sind seit dem Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung gut beraten, sich einen Energieausweis für ihr Haus ausstellen zu lassen. Dies gilt insbesondere für Häuser, die verkauft oder vermietet werden sollen. Denn künftige Bewohner oder Eigentümer sollen genau wissen, wie hoch die zu erwartenden Energiekosten sind. Immobilien mit guten Werten sind für Interessenten ökonomisch wie ökologisch deutlich attraktiver. Hintergrund der neuen Verordnung sind jedoch weniger Verbraucher-, sondern Umweltschutzaspekte. Mit der Energiesparverordnung versucht die Bundesregierung, die CO2 Emissionen der Bundesrepublik zu mindern, um die Maßgaben des Kyoto-Protokolls einzuhalten.
„Ein Fensterwechsel rechnet sich recht schnell“, sagt Stephan Golde, Fensterexperte und Geschäftsführer von rekord-fenster+türen in Dägeling bei Itzehoe. „Denn die Bundesregierung fördert die Altbau-Sanierung üppig wie nie zuvor“. Die Förderung des Fensterwechsels kann dabei in zinsgünstigen Krediten, direkten finanziellen Zuschüssen oder steuerlichen Vergünstigungen bestehen. Als Mieter oder selbstnutzender Eigentümer kann man Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten steuerlich geltend machen. Handwerksleistungen sind auf Antrag bis Maximal 6.000 Euro zu 20% (1.200 Euro) von der Steuer absetzbar. Ein vorgezogener Fensterwechsel rechnet sich durch zinsgünstige Kredite, meist sind die Kosteneinsparungen auf der Energieseite größer als die Zinsbelastung. Die Hausbank macht hier spezielle Angebote.
Bei rekord-Fenstern hat man Optimierungspotentiale genutzt, etwa durch den Einsatz neuer Materialien und Beschichtungen mit verminderter Wärmeleitfähigkeit oder durch thermisch optimierte Konstruktionen. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) sieht bei der baulichen Sanierung von Gebäuden derzeit einen Wärmedurchlass-Koeffizienz-Wert (UG) der Fenster von 1,7 W/(m²/K) vor. Vielerorts sind noch Fenster mit 3,0 W/(m²/K) und schlechter eingebaut. Sie verschwenden Winter für Winter bis zu 40 Liter Heizöl je Quadratmeter. Die weitere Verschärfung der EnEV auf 1,3 W/(m²/K) für 2009 hat die Weiterentwicklung der Rahmen- und Profilkonstruktionen vorangetrieben. Entsprechende Innovationen sind bei rekord bereits zu finden. Stephan Golde rechnet noch einmal vor: „Schon die Senkung des UG-Wertes um 0,1 entspricht der Einsparung von einem Liter Öl pro Fenster-Quadratmeter im Jahr. Eine Rechnung, die jeder für sich vornehmen kann und die durchaus lohnt.“
25.11.2008
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Über Pellets
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Material: |
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Merkmale: |
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